KI-gestützte Unkrautbekämpfung mit Rumex Spot-Spraying
Bis zu 95 % weniger Pflanzenschutzmittel – Kameras und künstliche Intelligenz erkennen jedes Unkraut einzeln und behandeln es punktgenau. Die Kulturpflanze bleibt unberührt.
Vorführung anfragenFörderung in Rheinland-Pfalz: Als Technik zur Digitalisierung in der Landwirtschaft ist das KI-Spot-Spraying über das Programm Spezialmaschinen und Umweltinvestitionen (FISU) förderfähig – Fördersatz 40 % der förderfähigen Kosten (ab 5.000 € Investition, Betriebssitz im ländlichen RLP). Antragstellung im Auswahlverfahren über die Förderberatung der Landwirtschaftskammer RLP.
Förderung in Hessen: Für Betriebe mit Sitz in Hessen ist das Spot-Spraying über die Digitalisierungsförderung (RL-IZ) förderfähig – bis zu 36.000 € je Gerät. Mehr zur Förderung →
Spot-Spraying im Gemüsebau
Punktgenaue Herbizidapplikation für Zwiebeln, Möhren, Zuckerrüben & Co. – dort, wo nur wenige Mittel zugelassen und Handhacke teuer ist.
Im Gemüse- und Sonderkulturanbau zählt jede Pflanze – und jede Reihe ist aufwändig zu pflegen. Gleichzeitig stehen nur wenige selektive Herbizide zur Verfügung, während der regulatorische Druck zur Einsparung von Pflanzenschutzmitteln steigt. Genau hier setzt Spot-Spraying an: Kameras und KI erkennen jedes Unkraut einzeln und behandeln es punktgenau – die Kulturpflanze bleibt unberührt.
- Wenige zugelassene Mittel optimal nutzen – im Gemüsebau ist die Auswahl selektiver Herbizide gering; Spot-Spraying setzt sie punktgenau ein.
- Alternative zur Handhacke – reduziert teure Handarbeitsstunden in Reihenkulturen spürbar.
- Kultur erkennen, Unkraut treffen – die KI trennt Kulturpflanze und Beikraut, selbst Durchwuchskartoffeln in Zwiebeln und Zuckerrüben.
Geeignete Kulturen
Zwiebeln · Möhren/Karotten · Zuckerrüben · Spinat · Chicorée · Lauch · Salat · Rote Bete · Kohlgemüse
Punktgenaue Applikation statt Flächenspritzung
Im Gemüse- und Sonderkulturanbau zählt jede Pflanze. Gleichzeitig stehen nur wenige selektive Herbizide zur Verfügung, während der Druck zur Einsparung steigt. Hochauflösende Kameras und trainierte neuronale Netze erkennen Unkräuter in Echtzeit mit über 95 % Genauigkeit und behandeln ausschließlich die erkannte Einzelpflanze.
- Bis zu 95 % weniger Herbizid
- Wenige zugelassene Mittel optimal nutzen
- Alternative zur teuren Handhacke
- Kultur erkennen, Unkraut treffen – selbst Durchwuchskartoffeln
Die Rumex RXF-Familie

RXF 600 – Grünland
6 m Arbeitsbreite, 3 KI-Kameras, 70 mm Düsenabstand. Frontanbau gegen Ampfer und Einzelunkräuter, ohne die Grasnarbe zu belasten.

RXF 300 HP – Gemüse/Ackerbau
3 m Arbeitsbreite, 2 KI-Kameras, 74 Einzeldüsen im 4-cm-Raster. Kompakt für Beete, Hanglagen und kleinere Betriebe.

RXF 600 HPF – Gemüse/Ackerbau
6 m Arbeitsbreite, 4 KI-Kameras, 148 Einzeldüsen. Die schlagkräftige Mitte für Reihenkulturen.

RXF 900 – Top-Modell
9 m, 6 KI-Kameras, 222 Einzeldüsen, 200 L Tank, bis 10 km/h. Maximale Flächenleistung inkl. Rumex-Connected.
Auch im Grünland: Ampfer gezielt bekämpfen
Ampfer produziert bis zu 60.000 Samen pro Jahr, verdrängt wertvolle Futtergräser und enthält für Tiere schädliche Oxalsäure. Statt einer umweltbelastenden Flächenspritzung erkennt die Rumex-Technologie jede Pflanze einzeln und behandelt nur sie – die Grasnarbe bleibt geschont.
Häufige Fragen
Wie viel Herbizid spart Spot-Spraying?
Da nur die per KI erkannte Einzelpflanze behandelt wird statt der gesamten Fläche, sind bis zu 95 % Einsparung möglich.
Funktioniert die KI-Unkrauterkennung auch im Grünland?
Ja. Das Modell RXF 600 bekämpft Ampfer, Distel und andere Einzelunkräuter im Grünland, ohne die Grasnarbe zu belasten.
Für welche Kulturen eignet sich das System?
Für Zwiebeln, Möhren, Zuckerrüben, Spinat, Chicorée, Lauch, Salat, Rote Bete und Kohlgemüse sowie für Grünland.
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